Angebote zu "Dft-Rechnungen" (10 Treffer)

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Anonym: Erarbeitung neuer Konzepte der Wasserst...
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Erscheinungsdatum: 18.07.2017, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Erarbeitung neuer Konzepte der Wasserstoff-Adsorption an AuPd(111)-Stufen mittels DFT-Rechnungen, Autor: Anonym, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Physikalische Chemie, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 135 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 12.07.2020
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Erarbeitung neuer Konzepte der Wasserstoff-Adsorption an AuPd(111)-Stufen mittels DFT-Rechnungen ab 39.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Chemie,

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Erarbeitung neuer Konzepte der Wasserstoff-Adsorption an AuPd(111)-Stufen mittels DFT-Rechnungen ab 29.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Wissenschaften allgemein,

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Erarbeitung neuer Konzepte der Wasserstoff-Adsorption an AuPd(111)-Stufen mittels DFT-Rechnungen ab 39.99 EURO

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Erarbeitung neuer Konzepte der Wasserstoff-Adsorption an AuPd(111)-Stufen mittels DFT-Rechnungen ab 29.99 EURO

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DFT-Rechnungen zur homogenen Katalyse mit Überg...
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In diesem Buch werden zwei kontrovers diskutierte Themen der homogenen Katalyse behandelt: die Entstehung von Stereofehlern bei der Propenpolymerisation mit Zirkonocen-Katalysatoren durch back-skip und die Frage, ob in der asymmetrischen Hydrierung mit Rhodium basierten Phosphitkomplexen das von Halpern et al. formulierte anti-Schlüssel Schloss Prinzip Gültigkeit besitzt. Im ersten Teil wird zunächst versucht, dem Phänomen der bei erhöhter Temperatur in erhöhter Häufigkeit auftretenden, jedoch durch die statistischen Modelle nicht vorhergesagten, m Fehlerpentaden durch verbesserte Rechnungen beizukommen. In einem zweiten Schritt wurden Car-Parinello Moleküldynamik Rechnungen durchgeführt. Schließlich wurde für zwei Modellsysteme der Reaktionsweg des back-skip berechnet. Im zweiten Teil wird am Beispiel eines in der Arbeitsgruppe von Prof. Reetz gründlich untersuchten, monodentaten Rhodium Phosphit Katalysatorsystems untersucht, ob die Annahme, das in geringerer Konzentration vorliegende (Minor) Addukt bestimme die Konfiguration des Produktes gültig ist.

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Stand: 12.07.2020
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Neue Zinkkomplexe mit Bis(phosphinimino)methan-...
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Der monoanionische Bisphosphiniminomethanid-Ligand {CH(PPh2NSiMe3)2}- ist in der Organometallchemie der Hauptgruppen- und Übergangsmetalle sowie der Lanthanoide weit verbreitet.Bisphosphiniminomethanid-Zink-Komplexe zeichnen sich durch eine ungewöhnliche Reaktivität des Ligandenrückgrates gegenüber Elektrophilen aus.So erhält man aus der Reaktion von in situ erzeugtem [Zn(BH4)2(THF)2] mit dem Kaliumsalz des Liganden den heteroleptischen Boranat-Komplex [{CH(PPh2NSiMe3)2}(?1-BH3)Zn(BH4)], in welchem ein BH3-Molekül zwischen dem Metallzentrum und dem Brückenkohlenstoffatom des Liganden überkappend koordiniert. Der Komplex lässt sich rationell aus der Reaktion von [{CH(PPh2NSiMe3)2}ZnN(SiMe3)2] mit BH3•THF erhalten, während die Reaktion von [{CH(PPh2NSiMe3)2}ZnMe] mit BH3•THF den Komplex [{CH(PPh2NSiMe3)2}(?1-BH3)ZnMe] liefert. Die Bindungsverhältnisse in den Bisphosphiniminomethanid-Zink-Komplexen wurden zudem anhand von quantenchemischen Rechnungen auf DFT-Niveau untersucht.Der heteroleptische Komplex [{CH(PPh2NSiMe3)2}ZnPh] ist aus der Reaktion des Neutralliganden mit den homoleptischen Zinkorganyl ZnPh2 zugänglich. Die Reaktion mit Heterokumulenen ((p-Tolyl-N=)2C, Ph2C=C=O) führt zu einer Addition an das Ligandenrückgrat anstelle der erwarteten Insertion in die Zn-Ph-Bindung.

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Observing Cooperative Behavior with Molecular S...
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Leitthema dieser Arbeit ist das Wechselspiel adsorbierter Moleküle untereinander sowie mit der Oberfläche im Ultrahochvakuum (UHV).Kapitel 3 behandelt die molekulare Erkennung durch Wasserstoffbrücken (H-Brücken). Aufbauend auf einem in Supramolekularer Chemie bekannten H-Brückenmotiv wird die Selbstorganisation dreier Moleküle auf Ag(111) untersucht. In weiteren Experimenten, die sich auf eines dieser Moleküle konzentrieren, wird die durch Wärmezufuhr verursachte Umformung eines porösen Netzwerks in ein dichtgepacktes Netzwerk beobachtet. Untersuchungen mittels Rastertunnelmikroskopie (STM) und Beugung langsamer Elektronen (LEED) zeigen, dass beide Oberflächenstrukturen wohlgeordnet und kommensurabel zum Ag-Substrat sind. Dabei ist der Übergang zur dichtgepackten Struktur durch eine Änderung der Molekülkonformation gekennzeichnet, die in Lösung nicht beobachtet wird.Kapitel 4 widmet sich Untersuchungen des Perylenderivats 1,3,8,10-Tetraazaperopyren (TAPP) auf Cu(111). TAPP zeichnet sich durch Bildung verschiedener Oberflächenstrukturen aus, die durch unterschiedliche Wechselwirkungen zwischen den Molekülen charakterisiert sind. Oberflächenstrukturen, die durch schwache van-der-Waals-Kräfte zwischen den Molekülen ausgebildet werden, werden bei Wärmezufuhr durch ein wohlgeordnetes, zum Cu-Substrat kommensurables poröses Netzwerk abgelöst, dessen Molekül-Molekül-Wechselwirkung auf der Koordination freier Cu-Adatome zu den N-Atomen des TAPP basiert. Bei weiterer Wärmezufuhr bilden über kovalente C-C-Bindungen verknüpfte TAPP-Moleküle Ketten. Röntgenphotoemissionsspektroskopische Untersuchungen (XPS) und dichtefunktionaltheoretische Rechnungen (DFT) weisen auch bei den Ketten auf eine Koordination zu Cu-Adatomen hin. Erste Versuche, die Polymerisation im UHV auf zwei Dimensionen auszudehnen, deuten an, dass die fehlende Selbstkorrektur, die reversiblen Wechselwirkungen zu eigen ist, hier der Ausbildung wohlgeordneter Oberflächenstrukturen entgegenwirkt.Die Wechselwirkung eines wohlgeordneten, porösen Netzwerks mit der Oberfläche ist Gegenstand von Kapitel 5. Dabei zeichnet sich das vom Perylenderivat 4,9-Diaminoperylen-chinon-3,10-diimin (DPDI) auf Cu(111) gebildete und auf H-Brücken basierende Netzwerk durch eine für diese Bindungsklasse ungewöhnlich hohe Stabilität aus. Insbesondere die durch spektroskopische Untersuchungen mittels stehender Röntgenwellenfelder (XSW) ermittelte Adsorptionshöhe der Moleküle spricht gegen eine starke Wechselwirkung zwischen Perylenkern und Cu-Oberfläche. Zur Erklärung der Stabilität wird darum angenommen, dass zusätzlich Cu-Adatome mit den N-Atomen der Moleküle wechselwirken. Darüber hinaus zeigen rastertunnel- (STS) und winkelaufgelöste photoelektronen-spektroskopische (ARPES) Untersuchungen, dass die periodische Störung des Cu(111)-Oberflächenzustandes zur Bildung eines (elektronischen) Energiebandes führt.

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Stand: 12.07.2020
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Mössbauer-Spektroskopie- und Dichte-Funktional-...
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Das Übergangsmetall Eisen ist aufgrund seiner Variabilität und seines häufigen Auftretens eines der wichtigsten Elemente in biologischen Systemen. In vielen katalytisch aktiven Proteinen bestimmt ein zentrales Eisenion die Reaktivität. Im Rahmen dieser Arbeit wurden Modellkomplexe der [Fe]- Hydrogenase Hmd und das aktive Zentrum des Eisen-Schwefel-Proteins LytB durch Mössbauer-Spektroskopie charakterisiert. Unterstützt werden diese Analysen durch kerninelastische Streuexperimente (NIS-Experimente) und Dichte-Funktional-Theorie-Rechnungen (DFT-Rechnungen), um die experimentellen Ergebnisse mit der dreidimensionalen Struktur der Probe zu verknüpfen.Die [Fe]-Hydrogenase Hmd katalysiert die Umwandlung von molekularem Wasserstoff in zwei Protonen und zwei Elektronen. Diese Reaktion kann in umweltfreundlichen Wasserstoffbrennzellen nutzbar gemacht werden. In der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Xile Hu vom Laboratory of Inorganic Synthesis and Catalysis an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne wurden Modelle für Hmd synthetisiert. Es konnte festgestellt werden, dass die elektronische Struktur der Modellkomplexe der des aktiven Zentrums des Proteins sehr gut entspricht. Darüber hinaus konnte durch Anwendung von DFT-Rechnungen eine starke Abhängigkeit zwischen der elektronischen Umgebung des Eisenzentrums und der dreidimensionalen Struktur des Moleküls festgestellt werden. Mit Hilfe dieser Analysen können nun auch Vorschläge für die Geometrie von Komplexen gemacht werden, deren Struktur bisher noch nicht experimentell bestimmt worden ist.Das Eisen-Schwefel-Protein LytB ist an der Synthese von Isoprenoiden in Bakterien und manchen Krankheitserregern wie dem Malariaerreger Plasmodium falciparum beteiligt. Da LytB nicht in menschlichen oder tierischen Zellen vorkommt, wurde versucht, die Funktion des Enzyms mit potentiellen Inhibitoren zu hemmen. Diese Inhibitoren können als mögliche Antibiotika in Betracht gezogen werden. Die Proteine wurden von Frau Dr. Myriam Seemann und ihren Mitarbeitern am Institute de Chimi an der Université de Strasbourg aufgereinigt. Es konnte gezeigt werden, dass die potentiellen Inhibitoren in ähnlicher Weise wie das Substrat am Eisen-Zentrum binden. Darüber hinaus wurde ein Vorschlag für die molekulare Struktur des substratfreien Proteins gemacht, die bisher noch nicht durch Kristallstrukturanalyse bestimmt werden konnte. Die Ergebnisse legen nahe, dass eines der Eisen-Zentren direkt mit zwei Wassermolekülen koordiniert ist und weitere Wassermoleküle den Rest der Protein-Tasche füllen.

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